Die Lage Forster Ungeheuer liegt westlich vom Weinort Forst am Hang des Haardtgebirges. Der Namen rührt vom ehemaligen Deidesheimer Stadtschreiber Johann Adam Ungeheuer her, welcher 1699 verstarb. Sein Grabstein steht auch heute noch neben der alten Kirche in Mußbach. Der ehemalige Reichskanzler Otto von Bismarck sagte über einen Wein aus dieser Lage: "Dies Ungeheuer schmeckt mir ungeheuerlich!"
Die Trauben für diesen traditionsreichen italienischen Weißwein trocknen über Monate.
In Deutschland ist Vin Santo vor allem bekannt als Begleiter von Cantuccini. Er passt aber auch hervorragend zu Blauschimmel und ist Zutat in vielen Rezepten.
Der PHITIUM wird nach traditioneller Art in der Ton-Amphora ausgebaut. Der lange Kontakt mit den ganzen Trauben geben dem Wein nicht nur seine intensive Struktur und Länge, sondern auch rebsortentypische Aromenfülle und Schmelz.
Klassisches Birnenaroma mit zitrischen Noten, sowie typischer Grünhäuser Kräuteraromatik.
Am Gaumen zeigt sich eine frische Säure, wiederum mit zitronigen Noten, Kräuter und ein langer Abgang.
Schöner kann man den Schlossberg wohl nicht beschreiben: "Unser Schlossberg GG 2019 wurde bei der Jahresverkostung des VDP als „Prinz Charming“ bezeichnet. Wir finden: Zu Recht! " www.schlossvollrads.com
Das Kirchenstück ist die höchst bewertete Weinbergslage der Pfalz. Schon 1828 erkannte man die Sonderstellung des Kirchenstücks unter den Pfälzer Weinlagen und bewertete sie daher mit der höchsten Punktzahl. Durch die ortsrandnahe Lage erhält das KIRCHENSTÜCK eine klimatische Sonderstellung: Die Sandsteingebäude und die kniehohen Mauern, die das
Kirchenstück eingrenzen, speichern die Sonnenenergie am Tage und geben diese in der Nacht wieder ab.
In der Nase Aromen von Akazienhonig, Citrus, Quitte und Blüten, begleitet von feinen pfeffrigen Noten. Am Gaumen weiche Tannine, knackige Mineralität und ganz viel Eleganz. Auch Citrus, gelbe Frucht und Blütennektar finden sich wieder.